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Unsere Projekte.

Unsre Projekte sind der Kern unserer Tätigkeit.

In anderen Worten, die nachhaltige Lösung von Problemen.

Wir sind ständig auf der Suche nach gesellschaftlichen Problemen welche wir auf kreative und wirtschaftlich Nachhaltige Weiße lösen können. Diese wirtschaftliche Nachhaltigkeit spielt hier eine herausragende Rolle, denn nur wenn ein Projekt sich ökonomisch selbst trägt, kann es langfristig zur Verbesserung der Lebensumstände unserer Zielgruppe beitragen.

Eigentlich kommt so ziemlich jeder Bereich für uns in Frage. Egal ob im Inland oder im Ausland, ob jung oder alt, jede Zielgruppe ist es wert, dass man sich für sie einsetzt und versucht ihr Leben schritt für Schritt zu verbessern.


Laufende Projekte:

 

Frankenbeutel

Zielgruppe: Senioren in Bamberg

Problem: Einsamkeit im Alter

Ziel: Senioren helfen die Einsamkeit des Alters zu überwinden und sich in einer Gruppe mit Gleichaltrigen zu integrieren. Außerdem sollen sich die Senioren kreativ und handwerklich ausleben.

Konzept: Bei regelmäßigen Treffen können sich Senioren sowohl im Nähen der Frankenbeutel, als auch in der Gestaltung der Taschen mit fränkischer Mundart und dem Design probieren. Außerdem werden Nähkurse angeboten, die den Senioren die grundlegenden Fähigkeiten vermitteln sollen. Dabei haben die Senioren Kontakt und Austausch mit Gleichgesinnten und können Ihr Wissen an jüngere Generationen weitereitergeben.

 

Facebook: https://www.facebook.com/Frankenbeutel/?ref=aymt_homepage_panel

 


Alte Projekte aus unserer Projektkiste

 

CULTURAL COOKING

Zielgruppe: Flüchtlinge in Bamberg

Problem: geringe Integration in die Gesellschaft

Ziel: Verbesserung der Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft / kultureller Austausch.
Flüchtlinge bekommen die Chance auf Teilnahme am Bamberger Leben, sowie Interaktion mit gleichaltrigen Deutschen und nicht nur mit den Lehrern aus der Sprachschule.

Konzept: Flüchtlinge (2-3 Personen) werden für das Kochen von den Teilnehmenden für einen Abend „gebucht“, um gemeinsam ein Abendessen zuzubereiten. Die Rezepte hierzu stammen von den Flüchtlingen. Diese bringen auch die Zutaten mit, welche von den Teilnehmenden gezahlt werden. Die Vermittlung von Kochpartnern wird über eine Online-Plattform organisiert, die Angaben zu Alter, Geschlecht und Sprachkenntnissen der Flüchtlinge sowie der Bamberger beinhaltet. Der kulturelle Austausch und ein schöner Abend stehen bei diesem Projekt im Vordergrund.

 

MERGING GAME

Zielgruppe: Flüchtlinge

Problem: Oftmals fehlen Heimatvertriebenen ausreichende Sprachkenntnisse, um sich im Ankunftsland schnell einzuleben.

Ziel: Merging Game ermöglicht einen einfachen Zugang zur Sprache des Ankunftslands. Zusätzlich kann mit der Herstellung des Spiels ein arbeitssuchender Flüchtling beschäftigt werden.

Konzept: Das Spiel basiert auf dem „Memory-Prinzip“, bei welchem 2 zusammenpassende Spielkarten zusammengebracht werden. Jeweils zwei Spielkarten enthalten dasselbe Bild oder Begriff, der in unterschiedlichen Sprachen auf den Karten steht (zum Beispiel auf der einen Karte in Deutsch und auf der anderen auf Arabisch). So wird es den Spielenden ermöglicht die jeweils fremde Sprache auf einfache und spielerische Art zu lernen. Zusätzlich wird die Zielgruppe in den Produktionsprozess eingebunden, indem arbeitssuchende Flüchtlinge die Produktion des Spiels übernehmen.

 

SOCIAL SOAP

Zielgruppe: Junge HIV-erkrankte Mütter.

Problem: In den Townships Namibias spielen Hygienemängel eine sehr große Rolle. Fast 50 % der Kindersterblichkeit ist auf einfache Infektionskrankheiten zurückzuführen. Nebenbei herrscht gerade unter Frauen eine hohe Arbeitslosigkeit.

Ziel: Arbeit für HIV-erkrankte Frauen schaffen und gleichzeitig Hygienemissstände reduzieren.

Konzept:  Zusammen mit der Mount Sinai Foundation arbeiten wir in Katatura, nahe Windhoek, an einer Seifenproduktion. Angestellt werden dort junge HIV erkrankte Mütter. Die produzierte Seife wird an Hotels verkauft, der Erlös fließt neben der Bezahlung der Frauen in die Subventionierung einer einfachen Seife, welche auch der armen Bevölkerung zugänglich gemacht werden soll.

 

SPENDE DEIN PFAND

Zielgruppe: Benachteiligte Bürger, z.B. Menschen mit psychischer Erkrankung, Behinderung oder in Langzeitarbeitslosigkeit.

Problem: Benachteiligte Mitbürger können schwer in den  Arbeitsmarkt integriert werden und benötigen finanzielle Unterstützung. Aufgrund dessen leben sie häufig in gesellschaftlicher Isolation.

Ziel: Das Projekt bietet benachteiligten Bürgen die Chance eine geringfügig bezahlte Beschäftigung auszuführen, die mit einem geregelten Tagesablauf, Verantwortung und Selbstorganisation verbunden ist.

Konzept: Leere Pfandflaschen können in „Spende dein Pfand“ – Tonnen eingeworfen und somit gespendet werden. Der Pfanderlös bewirkt auf zweifache Weise Gutes. Zum einen werden damit Arbeitsplätze für benachteiligte Menschen geschaffen, die mit der Leerung der Behälter vertraut sind, zum anderen kommt der darüber hinaus erwirtschaftete Pfanderlös verschiedenen lokalen sozialen Einrichtungen zugute.

Abgeschlossene Projekte

KellerKörbla:

Wer auf den „Keller“ geht,  braucht auch ein Körbla !

Da wir auch sehr viel Wert auf unsere lokale Aktivität legen, liegt uns auch unser Keller Körbla sehr am Herzen.

Zur Kultur Frankens gehört es schon seit jeher, im Sommer ‚auf den Keller’ zu gehen. Hierfür eignet sich das von der Lebenshilfe produzierte Körbla wunderbar. Die für die fränkischen Biergärten nötigen Utensilien wie Bier, Wurst, Senf und einige andere Kleinigkeiten können in unserem Körbla nicht nur transportiert, sondern auch auf traditionelle Weise verzehrt werden. Die Lebenshilfe Bamberg hat ein System entwickelt, durch welches das Körbla ganz einfach in Brot-Brättla zerlegt werden kann, von denen die mitgebrachten Speisen vorzüglich genossen werden können. Der Henkel wird zudem als Flaschenöffner umfunktioniert.

Die Nachfrage der Körbla hat uns die Tourismuszentrale in der Geyerswörthstraße bestätigt. Diese wird das Körbla in der kommenden Saison 2016 im Rahmen des 500-jährigen Bamberger Reinheitsgebots reichlich bewerben und vertreiben.